Österreichische Export Initiative

Sie sind hier

Umwelttechnik ‚Made in Austria’ präsentiert sich auf verschiedensten Märkten als wachstumsstark, dynamisch, innovativ und technologisch hoch entwickelt. Trotz des erfolgreichen Exports stoßen besonders kleinere Unternehmen beim Schritt über die Grenzen auf jede Menge Schwierigkeiten: Fehlendes Know-how und geringe politische und wirtschaftliche Stabilität in den Exportländern, fremde Sprache und Kultur, Mangel an Fachpersonal vor Ort etc. Daher wurde bereits im Jahr 2005 die Exportinitiative Umwelttechnologien ins Leben gerufen. Diese gemeinsame Exportinitiative vom Nachhaltigkeitsministerium und Wirtschaftskammer hat sich in Österreich mittlerweile zu einer erfolgreichen österreichischen Marke etabliert, mit der Aktivitäten gebündelt und Synergien geschaffen werden und österreichischen Unternehmen professionelles Export-Know-how für die neuen Zielmärkte im erweiterten Europa und auf „fernen Märkten“ zur Verfügung gestellt wird.

 

    

Über diese gemeinsame Initiative des Bundeministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus und Wirtschaftskammer sollen insbesondere auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dieser Branche bei ihrer fortschreitenden Internationalisierung begleitet und ihnen professionelles Export-Know-how für die neuen Zielmärkte im erweiterten Europa und auf „fernen Märkten“ zur Verfügung gestellt werden. Auf Auslandsreisen unter Leitung der  Umweltministerin, VertreterInnen der WKO, der Presse, von Umwelttechnikclustern und –netzwerken werden in Zusammenarbeit mit den AußenwirtschaftsCentern vor Ort umfassende Informationsveranstaltungen für Umwelttechnologieunternehmen organisiert. Bei diesen können sich die österreichischen Unternehmen präsentieren und Kontakte im Zielland knüpfen.

Seit Start dieser Initiative im Jahr 2005 haben über 400 VertreterInnen von über 200 Unternehmen an dieser Initiative teilgenommen.  Bei ca. 90% dieser Unternehmen handelt es sich um kleine und mittlere Unternehmen. Aufgrund dieses Erfolges konnte die Exportinitiative neben Osteuropa frühzeitig auch auf die Erschließung ferner Märkte wie China, die VAE oder die USA und Kanada ausgeweitet werden. Insgesamt machte die Exportinitiative Umwelttechnologien seit 2005 in 16 Staaten Station (12. April 2005 Zagreb (Kroatien); 8. - 9. Juni 2005 Moskau (Russland); 27. - 28. Oktober 2005 Bukarest (Rumänien); 11. Mai 2006 New York (USA); 22. - 24. November 2006 Arad (Rumänien); 29. November -1. Dezember 2006 Sofia (Bulgarien); 3. April 2007 Seoul (Südkorea); 17. - 19. Juni 2007 St. Petersburg (Russland); 14. – 19. Oktober 2007 Lwiw, Kiew, Donezk, Charkiw (Ukraine); 4. - 6. November 2007 Bukarest (Rumänien); 15. - 16. November 2007 Peking (China); 17. - 18. November 2007 Dubai und Abu Dhabi (VAE); 22. November 2007 Arad (Rumänien); 5. - 9. April 2008 Amman und Damaskus (Jordanien und Syrien); 25. April 2008 Budapest (Ungarn); 27. November 2008 Tunis (Tunesien); 14. - 17. Februar 2009 Tokio (Japan); 20. September - 2.Oktober 2009 Los Angeles (USA); 10. -11. Dezember 2009 St. Petersburg (Russland); 22. -23. März 2010 Whistler (Kanada); 4. – 6. Mai 2010 Peking, Nanjing und Shanghai (China), 5. – 7. April 2011 Türkei (Ankara), 16. -17. 6.2011 St. Petersburg (Russland), 9. – 13.12.2012 St. Petersburg (Russland), 6. – 10.5.2013 Chengdu, Chongqing, Shenyang (China), 15. – 17.10 2014 Seoul (Südkorea),  4. – 8..5. 2015 Hangzhou, Shanghai (IE-Expo), Chengdu (China), 28.2. – 3.3.2016 Teheran (Iran), 8.- 10.11.2016, Peking (China) und 15.- 16.11.2017, Bonn (BRD, COP 23).  

Für teilnehmende Unternehmen wurden im Rahmen von Austria Showcases und Wirtschaftsmissionen u.a. Gespräche mit potentiellen Kunden vor Ort organisiert. Bei jeder Station werden, um die Bekanntmachung von österreichischen Umwelttechnologien im Ausland zu steigern und damit mittelfristig zu einer Steigerung des Exportes von österreichischen Umwelttechnologien beizutragen, Business Guides in der jeweiligen Landessprache aufgelegt und verteilt. Informationen über die Leistungsfähigkeit österreichischer Umwelttechnologien stehen in deutscher, englischer, chinesischer, russischer und persischer Sprache zur Verfügung. Weitere Informationen zu Umwelttechnologien und die Präsentationen zu Leistungsfähigkeit, österreichischer Umwelttchnologien finden Sie hier


    x